Zeltlager der Stadtkapelle


Am 21. Juli machte sich eine Gruppe - bestehend aus 20 Jugendlichen und sieben Betreuern der Stadtkapelle - auf den Weg nach Zaberfeld, um dort zu zelten. Der am Katzenbach gelegene Zeltplatz wurde am Nachmittag in Beschlag genommen, alle Essensvorräte verstaut und das große Gemeinschaftszelt für die Mahlzeiten aufgebaut. Nachdem fast alle ihre Zelte aufgebaut hatten, konnten sich die Teilnehmer in einer Vorstellungsrunde miteinander bekannt machen und die Betreuer kennenlernen. 

  

 

Kurz darauf wurden auch schon Vorbereitungen fürs Abendessen getroffen, bei dem die ersten selbst mitgebrachten Fleisch- und Wurstwaren auf den Grill kamen. Der Abend wurde mit Gesellschaftsspielen gemeinsam verbracht. Als gegen später dunkle Wolken aufzogen und sich ein kräftiges Gewitter über Zaberfeld entlud, brachten sich alle im nahe gelegenen Vereinsheim des Sportvereins in Sicherheit, bis sie dann wieder zurück zu den Zelten konnten.

Der nächste Morgen begann für manche Langschläfer recht unangenehm, da sie um acht Uhr mit der Trillerpfeife geweckt und zum Frühsport aufgefordert wurden. Zum Frühstück gab es eine Auswahl an Brot mit Aufstrich und Müsli. Für den Vormittag war ein Geländespiel geplant, bei dem der „verschollene Schatz der SKM“ von zwei Gruppen gesucht wurde. Es ging durch die Natur rund um Zaberfeld, wo an verschiedenen Stationen Aufgaben gemeistert werden mussten, um am Ende die Kombination für das Schloss an der Schatztruhe zu erhalten. Bevor die Gewinnergruppe verkündet wurde, gab es jedoch erstmal leckeres Stockbrot zum Mittagessen im Lager.

Obwohl der Mittag recht verregnet war, entstand am Nachmittag bei sonnigerem Wetter eine waschechte Wasserschlacht, bei der am Ende keiner trocken blieb. Die gegrillten Köstlichkeiten am Abend schmeckten daher umso leckerer. Drei der älteren Teilnehmer hatten sich für den Abend ein Gesellschaftsspiel ausgedacht: „Der große Preis“! Drei Gruppen beantworteten Wissensfragen aus unterschiedlichen Bereichen wie Musik, Politik oder Allgemeinbildung. Als Joker konnten drei der Betreuer eingesetzt werden. Die Organisatoren des Spiels hatten sich für die Nacht auch um eine spannende Nachtwanderung im Wald gekümmert.

Viele verschlafene Gesichter erschienen am zweiten und letzten Morgen beim Frühstück. Der Vormittag wurde von allen trotz Müdigkeit zum Zeltabbau und Aufräumen genutzt, bevor zur Mittagszeit das letzte Mal Grillen angesagt war. Danach bauten alle zusammen das große Zelt ab, und damit war das Zeltlager auch schon zu Ende. Vielen Dank an alle die dabei waren und das Wochenende so schön gestaltet haben, bis zum nächsten Jahr!

 

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